Pferde- und Reiterausbildung

Das Auge schulen – Bin ich mit meinem Pferd auf dem richtigen Weg?

Reiteigenschaften, Ausbildung

Ausbildung | Andrea Lipp | 16.07.2018

Durch die Ausbildung sollte Ihr Pferd stolzer, schöner und vor allem rittiger werden. Neben der positiven Entwicklung dieser „Reitpferde-Points“ können Sie aber auch an der Muskulatur und Körperhaltung Ihres Pferdes erkennen ob Sie auf dem richtigen Weg sind.

Fangen wir an mit den Reiteigenschaften. Zu diesem Punkt möchte ich neben rein reiterlichen Effekten die Sie spüren auch Ihr Pferd als fühlenden Partner einschließen. Wie geht es ihm bei der Arbeit mit Ihnen?

Sie merken, dass Sie auf dem richtigen Weg sind, wenn…

Gebisslos reiten - Fluch oder Segen fürs Pferd?

Gebisslos reiten, Hackamore, Halsring

Ausbildung | Rebecca | 09.06.2018

Immer wieder stellt sich die Frage, ob gebisslos reiten tatsächlich sanfter ist, oder ob es auf den Zaum und die entsprechende Umgehensweise mit selbigem ankommt.

Hierfür muss man sich zunächst einmal die Frage nach dem Sinn des gebisslosen Reitens stellen. Der Grundgedanke sollte eigentlich eine Verlagerung der reiterlichen Einwirkung von den Zügelhilfen auf Sitz- und Beinhilfen sein. Ein ausbalancierter Reitersitz ermöglicht eine feine und gefühlvolle Zügeleinwirkung.

Grundlagen des Reitens

Ausbildung | Stephanie Sieckmann | 07.05.2018

Erst die Pflicht, dann die Kür

Um die Grundlagenarbeit kommt de facto kein Reiter herum. Denn erst wenn die Grundlagen beherrscht werden, lassen sich Lektionen sauber reiten oder ein Pferd schulen. Doch auch die Motivation des Reitschülers zu erhalten, ist Aufgabe des Reitlehrers. Oft geraten Reitlehrer hier in eine Zwickmühle.

Dehnungshaltung – ja, aber zum richtigen Zeitpunkt!

Dehnungshaltung Reiten - Vorwärts Abwärts

Ausbildung | Andrea Lipp | 23.03.2018

Das Thema Dehnungshaltung oder Vorwärts-Abwärts wird in letzter Zeit sehr kontrovers diskutiert. Wie man am Titel schon sehen kann, ja ich reite Dehnungshaltung. Ich war aber was dieses Thema betrifft, eine Zeitlang auf einem regelrechten Irrweg.

In der Hdv 12 steht „Das Pferd soll lernen, die ohne Reiter gewonnene Haltung wieder zu finden und sich auch unter dem Gewicht des Reiters mit langem Halse und hängender Nase zwanglos zu bewegen. Vermag es diese zwanglose Bewegung beizubehalten, dann lässt es sich los. Die Losgelassenheit ist daran erkennbar, dass das Pferd im Trabe taktmäßig, raumgreifend, ohne zu eilen, vorwärts geht und das Bestreben hat, den Hals mit vorwärts-abwärts gestreckter Nase an die aushaltende Hand heranzudehnen, dass es federnd aus dem Rücken schwingt und den Schweif ohne Spannung natürlich trägt. Losgelassenheit des Pferdes ist die erste Vorbedingung für den Erfolg der gesamten Dressur.“

Die Gewichtshilfen

Gewichtshilfen, Reiten

Ausbildung | Brigtte Lenz | 13.03.2018

Geheimwissen einer unsichtbaren Hilfengebung

Vom Freizeitreiter bis zum Spitzensportler, unabhängig von der Reitweise, gewinnt das Thema Gewichtshilfen in der Klassischen Dressur immer mehr an Bedeutung. Viele „Experten“ springen jetzt auf den Zug auf. Doch Vorsicht ist geboten, denn es gibt die abstrusesten Erklärungen, Theorien und Halbwahrheiten, die nicht zielführend sind und es dem Pferd eher erschweren als eine echte Hilfe zu sein.

Feldenkrais für Reiter – für ein harmonisches Miteinander

Ausbildung | Steffi Gottschalk | 27.12.2017

 

„Wenn du nur eine Wahl hat, bist du wie ein Stein. Wenn du zwei hast, bist du wie ein Lichtschalter. Ab drei Wahlmöglichkeiten beginnst du Mensch zu sein.“ Moshé Feldenkrais

Liebe Reiter, wie viele Wahlmöglichkeiten und Kombinationen unseres eigenen Körpers benötigen wir, wenn wir unser Pferd fein, freundlich und einfach gut reiten möchten? Rechte Wade, linker Sitzbeinhöcker, rechte Hand mit weichem Handgelenk. Dabei ein lockerer Nacken und ein frei schwingender Rücken, lockere Arme … und im nächsten Moment eine andere Kombination der Körperteile.

Reiten mit dem Halsring

Halsring, Halsringreiten

Ausbildung | Corinna Scholz / Siekmann | 06.09.2017

Das Halsringreiten gibt dem Reiter das Gefühl von Freiheit und Vertrauen.

Die Faszination für den Zuschauer erklärt sich aus der Einwirkung des Reiters, die – ohne Zügel - und daher unsichtbar erfolgt. Der Zügel ist für die meisten Reiter immer noch Dreh- und Angelpunkt der reiterlichen Hilfengebung. Der Verzicht auf dieses Hilfsmittel hat etwas Magisches. Das Zusammenspiel von Pferd und Reiter, das auf vollständiger Freiheit zu basieren scheint, versetzt in Erstaunen. Dabei ist beim Reiten mit dem Halsring ebenso wenig Magie im Spiel wie beim Reiten mit dem Zügel. Die Einwirkung erfolgt auch mit Trense oder Kandare, wie jeder fortgeschrittene Reiter weiß, nicht vorrangig über die in den Reiterhänden gehaltenen Leder- oder Gurtriemen, die im Gebiss eingeschnallt sind. Sondern über den Sitz.

Wenn Pferde für dich durchs Feuer gehen

Wenn Pferde für dich durchs Feuer gehen

Ausbildung | Christa Friedli Müller | 24.07.2017

Oder von der Kunst der pferdegerechten Ausbildung

Pferd ist nicht gleich Pferd. Auf den ersten Blick fallen dem Betrachter zwar offensichtliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Rassen auf. Trotzdem sprechen wir allenthalben einfach von „dem Pferd“. Doch genauso wenig wie es „den Menschen“ gibt, gibt es „das Pferd“. Bei der Ausbildung von Pferden gilt es deshalb nicht nur, Unterschiede zwischen den Rassen zu berücksichtigen, sondern auch innerhalb derselben Rasse die verschiedenen Individuen mit ihren spezifischen Charakterzügen, Stärken und Schwächen wahrzunehmen.

Eine Frage der Balance

Ausbildung | Angelika Graf | 26.07.2017

In der Reiterei, wie im ganzen Leben, ist alles eine grundsätzliche Frage von Balance, Ausgeglichenheit und Gelassenheit. Anders ausgedrückt, einem Gleichmut, der nichts mit Oberflächlichkeit oder Schläfrigkeit zu tun hat, sondern in der Ruhe eine wache Aufmerksamkeit und lebendige Bereitschaft verkörpert.

Balance, Kraft und Gelassenheit sind fundamentale Eigenschaften, die sich gegenseitig positiv bestärken. Und die nicht nur unser Leben auf dem Pferd bereichern. Alles, was in seinem Gleichgewicht ist, birgt in sich eine innere Ruhe und Gelassenheit. Damit behaupte ich, dass wahre Gelassenheit einem Zustand inneren Gleichgewichts entspringt, der wiederum eine würdevolle, selbstbewusste Haltung und Ausgeglichenheit, aber auch Selbstbeherrschung, beinhaltet.

Eine Haltung der Gelassenheit erlaubt es uns, jederzeit der Ruhe mit Bedachtheit zu handeln, wachsam, aktiv, aber auch entspannt. Diese grundlegenden Eigenschaften treffen sowohl für den Menschen, als auch für das Pferd und natürlich für die Zusammenarbeit beider zu.

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Wie spüre ich ob ein Pferd schwingt?

Wie spüre ich ob ein Pferd schwingt

Ausbildung | Andrea Lipp | 18.07.2017

Wie spüre ich eigentlich ob ein Pferd schwingt? Jeder weiß um dieses Element der Skala der Dressurausbildung, aber es entsteht häufig der Eindruck, dass oft gar nicht bekannt ist, wie sich dieses Schwingen anfühlt. Da wird auf stakkatoartig daherlaufenden Pferden durch die Bahn geritten und es werden fleißig Lektionen geübt oder als anderes Extrem wird untertourig ohne jeglichen Spannungsbogen auf der Vorhand dahergelatscht. Bei beiden Varianten gerät die Bearbeitung der Basis in Vergessenheit.

Klassische Reitkunst französischer Tradition

Ausbildung | Steffen Mütterlein | 26.06.2017

Im November 2011 ist die französische Reitkunst auf die Liste des immatriellen Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen worden.

Die Wiege der französischen Reitkunst ist die Versailler Schule. Sie wurde 1680 durch Zusammenlegung der Großen und Kleinen Stallungen (Grande et petite écurie) in Versailles gegründet und 1682 von Ludwig XIV. eingeweiht. Ziel der Versailler Schule zum Zeitpunkt ihrer Gründung war es, die damalige Reiterei von allem Überflüssigen und Unnützen aus der Zeit Pluvinels zu befreien. Darüber hinaus wurde großen Wert auf einen eleganten und korrekten Sitz (Dreipunktsitz)  gelegt, sowie auf feinste Hilfegebung. Zu dieser Zeit entsteht der Begriff Reitertakt d.h. Eingehen auf das Pferd. Reiten wird zu einer Kunst.

Zaum-Kunde

Ausbildung | Ilka Stehn | 06.06.2017

Die Zaum-Kunde ist ein ebenso wichtiges Thema, wie die Sattel- oder Gebiss-Kunde. Nicht passende oder falsch verschnallte Trensen und Kandaren können zu  Widersetzlichkeit, Kopf schlagen (bis hin zum  Headshaken), Zunge strecken und sogar zum Bocken  führen. Drückt beispielsweise eine Schnalle auf das Jochbein oder das Kiefergelenk, so kann dies zu permanentem Schmerzreiz führen. Sitzt der Genick- oder Stirnriemen nicht korrekt, so können starke Kopfschmerzen die Folge sein. Sind die Zügel zu kurz oder zu lang ist eine reelle Dehnungshaltung und korrekte Anlehnung nicht möglich, usw.

Das Herz schlägt fürs Pferd – Die HeartMath Methode

Pferde, die einander mögen, richten den Herzrhythmus aufeinander aus.

Ausbildung | SK | 03.06.2017

Reiten ist mehr als nur Sport. Reiten ist Harmonie zwischen Mensch und Tier. Reiten ist eine Herzensangelegenheit. Jeder Pferdeliebhaber weiß: Pferde spüren unsere Launen und Gedanken. Intuitiv reagieren sie auf unser Verhalten. Oftmals tritt schon beim bloßen Kontakt mit den Vierbeinern ein Gefühl der Entspannung ein. Eine Eigenschaft, die vor allem in der Hippotherapie genutzt wird. Doch auch in der täglichen Arbeit mit den Pferden und im Sport kann diese Gabe Pferd und Reiter auf einen erfolgreichen Weg leiten. Dass unser Herz dabei eine ganz besondere Rolle spielt, erforschten Wissenschaftler des HeartMath Instituts in Boulder Creek in Kalifornien.

Vernachlässigen wir die Grundlagenarbeit?

Baumann-Pelly, Damensattel

Ausbildung | Baumann-Pelly | 16.05.2017

Würde ich über eine alltägliche Situation auf einem Reitplatz einen kurzen Lehrfilm drehen, bestünde dieser aus drei Szenen.

Der Fokus ist auf einen Reitplatz gerichtet, auf dem ein Reiter sein Pferd kreuz und quer dahin trabt. Er sitzt unruhig, mit gekrümmtem Oberkörper im Sattel und seine linke Hand ist auffallend stark verdreht und verkrampft. Insgesamt hat er Probleme das Pferd vor sich zu behalten. Als er plötzlich beginnt Seitengänge zu reiten, wird es noch kürzer im Hals und eilt davon... - Schnitt

Einhändiges Reiten ist die Krönung der Klassischen Reiterei.

Ausbildung | Julia Thut | 02.05.2017

Unsere ganze Reitkunst basiert im Grunde genommen auf der einhändigen Reiterei. Historische Quellen – Abbildungen und Texte – zeigen und beschreiben fast ausschließlich einhändig geführte Pferde. Die klassische Reiterei folgt biomechanisch logischen, natürlichen Prinzipien die dem Pferd helfen, ins Gleichgewicht zu kommen um den Reiter möglichst lange und schadenfrei tragen zu können. Da unsere Reitkultur dem einhändigen Reiten entspringt und folglich darauf hin abzielt, kann ein Pferd, welches korrekt ausgebildet wurde, über kurz oder lang genauso einhändig geritten werden.

 

Die Seitengänge und der versammelte Schritt

Andreas Hausberger, Andrea Lipp, Seitengäbge

Ausbildung | Andrea Lipp | 09.03.2017

In der klassischen Reiterei werden Seitengänge im langsamen, versammelten Schritt geritten. Im Unterricht war eine Kundin verwirrt, da sie ihre Stute zwar sehr langsam in den Seitengängen geritten hat, aber nun das Feedback bekam, dass das Pferd so nicht korrekt über den Rücken arbeitet. Der Schritt war latschig, das Pferd führte die Seitengänge nicht korrekt aus, fiel über die Schulter, war nicht im Takt und ging nicht durch das Genick. Das Pferd ging zwar langsamen Schritt, war aber auf der Vorhand. Langsam heißt nicht automatisch versammelt.

Welches Gebiss passt zu meinem Pferd?

Ausbildung | Ilka Stehn | 18.01.2017

Die Voraussetzung für sensible und gefühlvolle Zügelhilfen bei einem zufrieden kauenden Pferdemaul ist ein passendes Trensengebiss. Aber welches Gebiss passt zu meinem Pferd und mir? Unzählige Angebote und verkaufsfördernde Beschreibungen machen die Auswahl schwer. Neben unterschiedlichen Materialien, Formen und Wirkungsweisen ist in erster Linie die Beschaffenheit des Pferdemauls zu berücksichtigen.

Zu bedenken ist die Länge der Maulspalte, die Position der Zähne, die Zunge, der Gaumen, die Laden und Lefzen, sowie der Abstand von Ober- und Unterkiefer und die Maulbreite. All diese Faktoren sind bei jedem Pferd individuell angelegt und müssen entsprechend individuell betrachtet werden.

Im Team unterwegs – der Reitbegleithund

Reitbegleithund, Hund und Pferd

Ausbildung Hund | Doris Florack / SK | 13.01.2017

Das Pferd satteln und Ausreiten. Entspannt die Natur genießen und dem Hund einen  Spaziergang der Extraklasse bieten. Doch was sich für viele traumhaft anhört, endet oft im Stress. Nicht selten wird von Zwischenfällen mit Wildtieren berichtet. Wer jetzt glaubt der Hund muss deshalb zu Hause bleiben irrt. Auch wenn Beutetier und Jäger aufeinander treffen und somit Flucht- und Jagdinstinkt sich begegnen, mit dem richtigen Training wird der Traum vom Reitbegleithund wahr.

Gebissloses Reiten Teil der neuen WBO 2018

News | SK | 14.12.2016

Der Beirat Sport der Deutsche Reiterliche Vereinigung verabschiedete in dieser Woche  die neue Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO), Wettbewerbsordnung (WBO) und Änderungen der Aufgabenhefte, die ab dem 1. Januar 2018 gelten. Eine der Neuerungen in der WBO: Gebissloses Reiten soll künftig einen größeren Stellenwert erhalten.

Reiten mit Verbindung

Sabine Spandl

Ausbildung | Sabine Spandl | 05.12.2016

Ich verfolge in der Ausbildung des Reiters einen ganzheitlichen Ansatz. Zentrales Thema, könnte man sagen, ist die Verbindung. Damit meine ich keine romantisch-freundschaftliche Verbindung, sondern eine rein praktische: Von Reiterkörper zu Pferdekörper und umgekehrt. Wie einige andere Autoren bin auch ich der Meinung, dass der Reiter in seinem Körper fühlen muss, was er vom Pferd haben möchte. So habe ich beim Longieren erst ab da regelmäßig gute Ergebnisse erzielen können, als ich begonnen habe, mich in die (nötige) Körperspannung des Pferdes einzufühlen. Ich glaube mit der im Folgenden beschriebenen Horsemanship Grundübung einen für jeden nachvollziehbaren und umsetzbaren Einstieg in diese Materie geschaffen zu haben. In der Reitschule beginnen wir mit dieser Übung vom Boden aus, um die Verbindung zu entdecken, aufzubauen und um sie im Anschluss im Sattel wiederzufinden.

Der Schulschritt

Schulschritt, Stefanie Niggemeier

Ausbildung | Stefanie Niggemeier | 28.11.2016

Der Schulschritt gilt, wie auch die Schulparade, zu den sogenannten vergessenen Lektionen. Obwohl wir historische Abbildungen kennen, zum Beispiel Johann Elias Ridinger „Der Schritt gerade aus an der Wand rechts“ oder „Der schulgerechte Schritt an der Wand geradeaus“, ist die Arbeit mit dem Schulschritt nach Schließung der meisten Reitakademien im letzten Jahrhundert bis auf wenige Ausnahmen, auf die wir später noch zurückkommen werden, in der Reitliteratur und in den Reitbahnen nahezu ins Vergessen geraten. Und das völlig zu Unrecht, kann diese Lektion doch das Training des Pferdes und seine Gymnastizierung mehr als sinnvoll ergänzen und bereichern.

Streitpunkt – Zügelführung

Kristina Conrädel

Ausbildung | Kristina Conrädel | 07.11.2016

 

Philosophien auf dem Prüfstand

Hoch oder tief, breit oder direkt am Pferdehals anliegend – es gibt viele verschiedene Möglichkeiten der Zügelführung. Und ebenso viele Aussagen darüber, wie die Zügel am besten geführt werden sollten. Zeit, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen!

Junge Pferde sanft anreiten – mit Körperspannung

Jutta Judy Bonstedt-Kloehn mit einem jungen Pferd

 

Ausbildung | Jutta Judy Bonstedt-Kloehn | 07.11.2016

 

Das Anreiten junger Pferde ist eine große Herausforderung. Ziel ist es, die Pferde an die Arbeit unter dem Sattel zu gewöhnen und ihnen dabei zu helfen, Takt, Losgelassenheit und Anlehnung zu entwickeln. Wer auf die perfekte Körperspannung des Reiters setzt, kann auf besonders sanftem Weg ein Pferd mit dem Gerittenwerden vertraut machen.

Der Kappzaum – heißes Eisen oder sanftes Wundermittel?

Kappzaum

Ausbildung | Kristina Conrädel / Stephanie Sieckmann | 18.10.2016

Er ist schlicht konstruiert wie ein Halfter und dabei variabler als jedes Gebiss. Schon die alten Meister wie Baucher und Steinbrecht verwendeten ihn. Heute ist der Kappzaum vor allem als Hilfsmittel beim Anlongieren junger Pferde bekannt. Das auf den Nasenrücken einwirkende Eisen dieser Zäumung schreckt jedoch auch viele Reiter ab. Besonders die spanische Variante des Kappzaums, Serreta genannt, wird von einigen als unangemessen scharfes Hilfsmittel eingeschätzt. Grund genug die Arbeit mit dem Kappzaum unter die Lupe zu nehmen.

Schnaubt Ihr Pferd ab?

Schnaubt Ihr Pferd ab

Ausbildung | Andrea Lipp | 08.09.2016

Losgelassenheit ist als Element der Skala der Dressurausbildung sehr vielen Reitern bekannt, aber woran erkennen Sie ob Ihr Pferd losgelassen ist? Was bedeutet Losgelassenheit? Losgelassenheit kann in die physische und psychische Losgelassenheit unterteilt werden.

Equikinetic

Ausbildung | Michael Geitner | August 2016

 

Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz!

Die neu entwickelte Trainingsform von Michael Geitner zum gezielten, schnellen Muskelaufbau mit vielen positiven Nebenwirkungen. Die perfekte Symbiose aus Longenarbeit und Intervalltraining!